Fürs Tanken gibt's eine Spritpreis-App.
Fürs Fortgehen nicht. Noch nicht.
Trinker hilft, spontan das richtige Lokal für den jeweiligen Abend zu finden. Mal günstig, mal gemütlich, mal laut. Mal mit Karaoke, Billard oder einfach nur gutem Bier.
Eigentlich wollten wir nur mit Kollegen was trinken gehen. Gemütlich sollte es sein, für alle gut erreichbar – und nicht zu teuer.
Am Ende saßen wir mit Supermarkt-Bier daheim, weil niemand so recht wusste, wohin. Okay, günstig wars. Aber nicht das, was man sich unter „mit Kollegen fortgehen“ vorstellt.
Und während am nächsten Tag der Restalkoholpegel sank, kam die Frage auf: Warum gibt es für solche Situationen eigentlich keine App? Dass es sie braucht, hatten wir gerade experimentell bewiesen. Dass sie bisher niemand gebaut hat, auch.
Also machen wirs halt selbst.
Wir – das sind Alyssa und Oliver. Er hat die Idee gehabt. Sie hat ihr den Namen gegeben. Ein paar Entwickler, die Freitagabend dasselbe Problem haben, sind mit am Start.
Trinker soll helfen, schneller das passende Lokal für genau diesen Abend zu finden, ohne sich erst durch fünf Webseiten, Google Maps und drei halbaktive Insta-Profile klicken zu müssen.
- →Wo kann ich mir auch am 25. des Monats noch nen Spritzer leisten?
- →Wo kann man sich gut unterhalten?
- →Wo läuft Metal?
- →Wo gibt’s meinen Lieblingscocktail in der Happy Hour?
- →Wo kann ich wuzzeln oder Dart spielen?
- →Wo läuft Champions League?
- →Wo gibts günstiges [hier könnte Ihre Biermarke stehen]?
- →Und wo krieg ich das Ganze halbwegs in der Nähe?
Für dich als Wirt bedeutet das: Die Gäste, die über Trinker in dein Lokal kommen, haben vorher nach genau dem gesucht, was du anbietest.
Wir entwickeln Trinker aktuell neben Hauptjob und anderen Dingen, die man halt so tut, wenn man nicht gerade an einer App fürs Fortgehen bastelt.
Das ist manchmal chaotisch. Und definitiv langsamer, als wenn irgendwo ein Investor mit Millionen-Budget im Hintergrund sitzt.
Für ein MVP (Minimum Viable Product) geht das – daran arbeiten wir gerade. UI steht. Datenbank steht. App und Backend reden miteinander.
Wenn daraus aber eine App werden soll, die sich weiterentwickelt und auf die man sich verlassen kann, reicht das irgendwann nicht mehr. Wenn etwas nicht funktioniert, soll es schließlich eher in sechs Minuten als in sechs Monaten behoben werden.
Deshalb suchen wir schon jetzt Menschen, Marken, Lokale und Partner, die Lust haben, gemeinsam mit uns etwas aufzubauen.
Für Getränkemarken heißt das konkret: Wer Freitagabend entscheidet, wo er hingeht, kann deine Marke als Filter setzen. Und wählt dann zwischen Lokalen, die dein Bier anbieten.
Marken als Beispiel dargestellt. Keine bestehende Geschäftsbeziehung.
Klingt leiwand?
Dann meld dich!
Ich will die App haben
Trag dich ein – wir melden uns wenn's in deiner Stadt soweit ist.
Mein Lokal soll rein
Gäste, die genau das suchen, was du anbietest. Ohne dass du groß was tun musst.
Ich will Partner werden
Vertriebspartner, Sponsoren – lass uns auf ein Bier treffen.